Über die Stadt Hangzhou


Hangzhou wurde bereits vor 4.700 Jahren von der Liangzhu-Kultur besiedelt. Als eine der sieben alten Hauptstädte und der landschaftlichen Tourismusstädte und historischen Kulturstädte in China wurde Hangzhou einst von Marco Polo, einem italienischen Reisenden im 13. Jahrhundert, als „schönste und großartigste Stadt der Welt“ bezeichnet.

Auf Kreisebene setzt sich Hangzhou aus zehn Stadtbezirken, zwei Kreisen und einer kreisfreien Stadt zusammen. Das Verwaltungsgebiet der Unterprovinzstadt umfasst 16.596 Quadratkilometern und ca. 6,4278 Millionen Menschen leben hier. Als zentrale Stadt im südlichen Flügel des Yangtze Fluss Deltas hat die eigentliche Stadtregion eine Fläche von 3.068 Quadratkilometern mit 3,932 Millionen Einwohnern.

Hangzhou, die Hauptstadt der Provinz Zhejiang, ist eine der acht Hauptstädte in China. Es ist mit herrlichen Naturlandschaften ausgestattet und hat reiches historisches Erbe.

Mit mäandernden Flüssen, bewaldeten Hügeln und schimmernden Seen wird Hangzhou oft als natürliche traditionelle chinesische Malerei beschrieben. Als der Ursprungsort der Liangzhu-Kultur und die Hauptstadt von zwei Dynastien ist Hangzhou von großer historischer und kultureller Bedeutung und bekannt als "Region des reichen kulturellen Erbes". Hangzhou liegt in der subtropischen Zone mit vier markanten Jahreszeiten und ist mit einem freundlichen Klima, fruchtbaren Böden und reichen Ressourcen gesegnet. Daher wird Hangzhou mit dem "Land der Fische und Reis" ausgezeichnet. Dank ihrer langjährigen Verbindung mit der Herstellung von Seide und Tee wird die Stadt auch als "Heimat von Seide und Tee" gepriesen.

Nach 2000-jähriger Erhaltung, Entwicklung und Errichtung hat Hangzhou seine landschaftliche und kulturelle Schönheit bereichert und hat sich zum politischen und wirtschaftlichen Zentrum des südöstlichen Küstengebiets entwickelt. Kurzum, diese Stadt ist eine weltbekannte touristische Attraktion sowie eine nationale Kulturstadt und historische Stadt.